ZUGFeRD-Rechnungen (E-Rechnung)

ZUGFeRD-Rechnungen (E-Rechnung)

Mit dem Add-on E-Rechnung (ZUGFeRD) erstellt die PRINT LOUNGE Rechnungen als elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format. Diese Anleitung beschreibt Schritt für Schritt, wie die Funktion eingerichtet wird, wie das Ergebnis geprüft wird und worauf zu achten ist. Vorkenntnisse sind nicht nötig.


Inhalt

  1. Was ist eine ZUGFeRD-Rechnung?

  2. Checkliste vor dem Start

  3. Einrichtung Schritt für Schritt

  4. Rechnungen erstellen und versenden

  5. Ergebnis prüfen

  6. Gutschriften nach Stornierung

  7. Experten-Modus (eigene XML-Vorlage)

  8. Häufige Fragen und Probleme

  9. Anhang: Welche Daten stehen in der E-Rechnung?


1. Was ist eine ZUGFeRD-Rechnung?

Eine ZUGFeRD-Rechnung ist eine ganz normale PDF-Rechnung mit einem unsichtbaren Anhang. Der Anhang ist eine XML-Datei, die alle Rechnungsdaten in maschinenlesbarer Form enthält (Rechnungsnummer, Beträge, Steuersätze, Positionen, Adressen usw.).

  • Menschen öffnen die PDF wie gewohnt und sehen die gestaltete Rechnung.

  • Buchhaltungsprogramme lesen die XML-Datei automatisch aus. Ein Abtippen der Rechnung entfällt.

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Je nach Umsatz müssen sie ab 2027 bzw. 2028 auch selbst E-Rechnungen versenden, wenn der Empfänger ein Unternehmen ist (B2B). ZUGFeRD erfüllt diese Anforderungen.

Technische Eckdaten

Format

ZUGFeRD 2 / Factur-X

Profil

EN 16931 (auch „Comfort“ genannt)

Dateiformat

PDF/A-3 mit eingebetteter Datei factur-x.xml

Rechnungsart

Rechnung (Code 380), bei Gutschriften Code 381

Hinweis zu Behörden (B2G): Öffentliche Auftraggeber verlangen häufig eine XRechnung und eine Leitweg-ID. Die PRINT LOUNGE erzeugt ZUGFeRD im Profil EN 16931, nicht XRechnung. Ob dieses Format akzeptiert wird, ist vorab mit der jeweiligen Stelle zu klären. Die Leitweg-ID kann über das Feld Käuferreferenz übergeben werden (siehe Schritt 3.3).


2. Checkliste vor dem Start

Folgendes sollte vorhanden sein, bevor die Funktion eingeschaltet wird:

  • Das Add-on E-Rechnung (ZUGFeRD) ist gebucht.

  • Die Firmenanschrift des Shops ist vollständig (Firma, Straße, PLZ, Ort, Land).

  • Steuernummer und/oder USt-IdNr. sind im Shop hinterlegt.

  • E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Shops sind gepflegt.

  • Ein Rechnungsnummernkreis ist eingerichtet, damit jede Rechnung eine eindeutige Nummer erhält.

  • Für jede Zahlungsart ist festgelegt, welcher ZUGFeRD-Zahlungsbedingung sie entspricht.

  • Falls ein Briefpapier als Rechnungshintergrund verwendet wird: Die Datei ist eine unkomprimierte PDF (siehe Schritt 3.5).


3. Einrichtung Schritt für Schritt

3.1 Add-on buchen

  1. Im Backend Administrator › Alle Add-ons öffnen.

  2. Das Add-on E-Rechnung (ZUGFeRD) suchen.

  3. kostenpflichtig bestellen wählen (oder Modul testen für einen unverbindlichen Testzeitraum).

  4. Die AGB bestätigen. Nach erfolgreicher Buchung erscheint die Meldung „Das Modul wurde erfolgreich aktiviert.“

3.2 Shopdaten prüfen

Die Angaben zum Rechnungssteller (Verkäufer) werden standardmäßig aus den Shopdaten übernommen. Diese müssen deshalb vollständig sein.

  1. Den Shop zum Bearbeiten öffnen.

  2. Im Reiter Grundeinstellung prüfen:

    • Firmierung und Anschrift

    • E-Mail-Adresse und Telefonnummer

    • Steuernummer

    • USt-IdNr.

  3. Speichern.

Wenn die Rechnungen im Namen einer anderen Firma ausgestellt werden sollen als der, die im Shop hinterlegt ist, können die Daten stattdessen direkt im Add-on eingetragen werden (Abweichender Rechnungssteller, siehe unten).

3.3 Add-on konfigurieren

  1. Im Menü Add-ons › E-Rechnung (ZUGFeRD) öffnen.

  2. Unter Shopauswahl den gewünschten Shop auswählen. Das Formular erscheint erst danach. Die Einstellungen gelten pro Shop. Bei mehreren Shops muss jeder Shop einzeln eingerichtet werden.

  3. Die Felder ausfüllen (Erklärung siehe Tabelle).

  4. Speichern.

Feld

Was wird hier eingetragen?

Empfehlung

Feld

Was wird hier eingetragen?

Empfehlung

ZUGFeRD-Rechnungen erstellen

Hauptschalter. Nur wenn er auf Ja steht, erhalten Rechnungen den XML-Anhang.

Ja

Standard-Zahlungsart

Zahlungsart, die in die E-Rechnung geschrieben wird, wenn bei der Zahlungsart der Bestellung keine eigene ZUGFeRD-Zahlungsbedingung hinterlegt ist (siehe Schritt 3.4). Auswahl: keine Zahlungsart, SEPA Credit Transfer (Überweisung), Direct Debit (Lastschrift), Credit Card (Kreditkarte), Cash (Barzahlung).

Die am häufigsten genutzte Zahlungsart

Geschäftsprozesskennung

Optionale Kennung für den Geschäftsprozess, die manche Empfänger verlangen.

Leer lassen, außer der Rechnungsempfänger fordert einen bestimmten Wert

Käuferreferenz (smarty-fähig)

Referenz des Kunden, die in der E-Rechnung mitgeschickt wird, z. B. eine Bestellnummer oder bei Behörden die Leitweg-ID. Werte aus der Bestellung können als Platzhalter eingesetzt werden, z. B. {$order->orderCode} für den Bestellcode.

Bei Bedarf {$order->orderCode}

Verkäuferidentifikation (smarty-fähig)

Eine Kennung des Verkäufers, unter der der Shop beim Kunden geführt wird, z. B. eine Lieferantennummer. Platzhalter wie oben möglich.

Leer lassen, sofern der Kunde keine Lieferantennummer vorgibt

Abweichender Rechnungssteller

Auf Ja stellen, wenn die Rechnungen nicht im Namen des Shops, sondern einer anderen Firma ausgestellt werden. Danach erscheinen zusätzliche Felder (siehe nächste Tabelle).

Nein, wenn die Shopdaten stimmen

Experten-Modus aktivieren?

Statt der automatisch erzeugten XML-Datei wird eine eigene XML-Vorlage verwendet. Nur für Fachleute (siehe Abschnitt 7).

Nein

Zusatzfelder bei „Abweichender Rechnungssteller“

Werden diese Felder ausgefüllt, ersetzen sie die Shopdaten in der E-Rechnung vollständig. Deshalb sollten alle Felder gefüllt werden.

Bereich

Felder

Bereich

Felder

Name

Name des Rechnungsstellers (Firma)

Anschrift

Straße 1, Straße 2, Straße 3, PLZ, Stadt, Land, Region (optional)

Steuerliche Angaben

Steuernummer, USt-IdNr.

Kontaktdaten

Telefonnummer, Ansprechpartner, E-Mail

Wichtig: Diese Angaben stehen nur in der XML-Datei. Die sichtbare PDF-Rechnung wird weiterhin über die Rechnungsvorlage des Shops gestaltet. Die Vorlage muss also dieselben Daten zeigen.

3.4 Zahlungsarten zuordnen

Damit in der E-Rechnung die richtige Zahlungsart steht, wird jeder Zahlungsart des Shops eine ZUGFeRD-Zahlungsbedingung zugeordnet.

  1. Einstellungen › Zahlungsarten öffnen.

  2. Eine Zahlungsart bearbeiten.

  3. Im Feld ZUGFeRD Zahlungsbedingung den passenden Wert wählen:

Zahlungsart im Shop (Beispiele)

ZUGFeRD Zahlungsbedingung

Zahlungsart im Shop (Beispiele)

ZUGFeRD Zahlungsbedingung

Vorkasse, Rechnung (Überweisung)

SEPA Credit Transfer

Lastschrift, SEPA-Lastschrift

Direct Debit

Kreditkarte

Credit Card

Barzahlung, Abholung mit Barzahlung

Cash

Sonstige (z. B. PayPal, Budget)

keine Zahlungsart – dann gilt die Standard-Zahlungsart aus Schritt 3.3

  1. Speichern und für alle weiteren Zahlungsarten wiederholen.

Das Feld ZUGFeRD Zahlungsbedingung ist nur sichtbar, wenn das Add-on gebucht ist.

3.5 Rechnungshintergrund (Briefpapier) prüfen

Wenn für Rechnungen ein Briefpapier als PDF hinterlegt ist (Shop › Rechnungserstellung › Rechnungshintergrund (PDF-Datei)), muss diese Datei unkomprimiert gespeichert sein. Andernfalls lässt sich die XML-Datei nicht korrekt mit der PDF zusammenführen.

Empfehlung: Das Briefpapier als unkomprimierte PDF in der Version 1.3 speichern. In Adobe Acrobat geht das zum Beispiel über Datei › Speichern unter › Optimierte PDF (Kompatibilität „Acrobat 4.0 und höher“, Komprimierung deaktivieren). In anderen Programmen heißt die Option häufig „PDF/X-1a“ oder „ohne Komprimierung“.

3.6 Rechnungsvorlage prüfen

Die XML-Datei wird automatisch aus den Bestelldaten erzeugt, nicht aus der gestalteten Rechnungsvorlage. Daraus folgt:

  • Alle Rechnungspositionen müssen in der Bestellung vollständig vorhanden sein. Was nur in der Vorlage als Text steht, fehlt in der XML-Datei.

  • Freie Texte und Bedingungen aus der Rechnungsvorlage (z. B. „Zahlbar innerhalb von 14 Tagen“, Hinweise, Grußformeln) werden nicht in die XML-Datei übernommen.

  • PDF und XML sollten inhaltlich übereinstimmen. Bei Abweichungen gilt für den Empfänger in der Regel die XML-Datei.


4. Rechnungen erstellen und versenden

Für die tägliche Arbeit ändert sich nichts. Rechnungen entstehen wie bisher, der XML-Anhang wird automatisch hinzugefügt. Das betrifft jede Stelle, an der eine Rechnung erzeugt wird:

  • Anzeige der Rechnung im Backend (Bestelldetail › Rechnung: anzeigen)

  • Rechnung als Anhang der Bestellbestätigung

  • Rechnung an die Rechnungsadresse

  • Rechnungs-Download durch den Kunden im Shop

  • Zahlungserinnerungen

Wann und an wen wird die Rechnung per E-Mail verschickt?

Das wird im Shop im Reiter Bestelloptionen eingestellt:

Einstellung

Möglichkeiten

Einstellung

Möglichkeiten

Rechnung in der Bestellbestätigung mit senden?

Ja (immer senden) · Ja, außer bei Freigabe · Ja, nur bei Freigabe · Nein

Rechnung versenden an

E-Mail in Lieferadresse (Standard) · E-Mail in Rechnungsadresse · E-Mail in Lieferadresse und Rechnungsadresse


5. Ergebnis prüfen

Vor dem Echtbetrieb sollte eine Testbestellung aufgegeben und die erzeugte Rechnung geprüft werden.

  1. Die Bestellung im Backend öffnen.

  2. In der Zeile Rechnung: auf anzeigen klicken. Die PDF-Rechnung wird heruntergeladen.

  3. Mit dem Button XML für ZUGFeRD-Rechnungen herunterladen lässt sich zusätzlich nur die XML-Datei laden.

  4. Prüfen, ob der Anhang in der PDF vorhanden ist: Die PDF in Adobe Acrobat Reader öffnen und links die Büroklammer (Anhänge) anklicken. Dort muss factur-x.xml erscheinen.

  5. Die PDF oder XML mit einem E-Rechnungs-Validator prüfen. Kostenlose Online-Prüfungen gibt es z. B. von verschiedenen Softwareanbietern (Suchbegriff „ZUGFeRD Validator“). Der Validator zeigt an, ob die Rechnung dem Standard entspricht und welche Angaben fehlen.

  6. Die Rechnung testweise in das eigene Buchhaltungsprogramm oder das des Kunden einlesen.

Die PRINT LOUNGE prüft die E-Rechnung beim Erstellen nicht auf Vollständigkeit. Fehlende Angaben (z. B. keine Steuernummer) fallen erst beim Empfänger oder im Validator auf. Deshalb ist die Prüfung mit einem Validator vor dem Start wichtig.


6. Gutschriften nach Stornierung

Werden einzelne Bestellpositionen storniert, kann die PRINT LOUNGE eine Gutschrift als PDF erstellen und an den Kunden schicken. Auch diese Gutschrift kann als ZUGFeRD-Dokument erzeugt werden.

Voraussetzungen:

  1. ZUGFeRD-Rechnungen erstellen steht auf Ja (Schritt 3.3).

  2. Im Shop unter Templates & Vorlagen sind beide Vorlagen gespeichert:

    • Gutschrift nach Stornierung (die sichtbare PDF-Gutschrift)

    • ZUGFeRD-Gutschriftstemplate nach Stornierung (Expertenmodus) (die XML-Datei)

    Für beide gibt es eine Mustervorlage (Button Mustervorlage verwenden). Sie muss geprüft, bei Bedarf angepasst und gespeichert werden, erst dann ist sie aktiv.

Die Gutschrift wird der Storno-Mail an den Kunden als Gutschrift-<Bestellcode>.pdf angehängt. Sie verweist auf die ursprüngliche Rechnungsnummer. Kann das ZUGFeRD-Dokument nicht erzeugt werden, wird die Gutschrift als normale PDF ohne XML verschickt.


7. Experten-Modus (eigene XML-Vorlage)

Im Normalfall erzeugt die PRINT LOUNGE die XML-Datei vollautomatisch. Das ist die empfohlene Einstellung.

Der Experten-Modus ist für Sonderfälle gedacht, z. B. wenn ein Rechnungsempfänger zusätzliche Angaben verlangt. Die XML-Datei wird dann aus einer eigenen Vorlage erzeugt. Dafür sind Kenntnisse im ZUGFeRD-Format und in Smarty nötig.

  1. In der Konfiguration Experten-Modus aktivieren? auf Ja stellen und speichern.

  2. Im Shop Templates & Vorlagen öffnen, Kategorie ZUGFeRD.

  3. Die Vorlage ZUGFeRD-Rechnungstemplate (Expertenmodus) öffnen.

  4. Mit Mustervorlage verwenden das Muster laden, vollständig an die eigenen Daten anpassen (Verkäuferdaten, Steuersätze, Zahlungsangaben) und speichern.

  5. Das Ergebnis wie in Abschnitt 5 mit einem Validator prüfen.

In der Vorlage stehen die Bestellung ($order) und die Positionen ($orderItems) zur Verfügung.

Ist der Experten-Modus aktiv, aber keine Vorlage gespeichert, entsteht keine gültige E-Rechnung. Das Muster ist nur ein Ausgangspunkt und nicht ohne Anpassung einsatzbereit.


8. Häufige Fragen und Probleme

Die PDF enthält keinen Anhang factur-x.xml.

  • Steht ZUGFeRD-Rechnungen erstellen für diesen Shop auf Ja? Die Einstellung gilt pro Shop.

  • Ist ein Rechnungshintergrund hinterlegt? Dann muss er unkomprimiert sein (Schritt 3.5).

  • Ist der Experten-Modus aktiv? Dann muss die XML-Vorlage gespeichert sein (Abschnitt 7).

Beim Download der XML-Datei erscheint Unable to generate invoice. Für diesen Shop ist ZUGFeRD-Rechnungen erstellen ausgeschaltet.

Beim Anzeigen der Rechnung erscheint „Es ist ein Fehler bei der Rechnungserstellung aufgetreten.“ Meist liegt ein Fehler in der Rechnungsvorlage oder im Rechnungshintergrund vor. Die zuletzt geänderte Vorlage bzw. das Briefpapier prüfen.

Der Validator meldet fehlende Verkäuferangaben. Steuernummer, USt-IdNr., Anschrift, E-Mail und Telefon im Shop (Schritt 3.2) oder beim abweichenden Rechnungssteller (Schritt 3.3) ergänzen.

Der Validator meldet fehlende Bankverbindung. Bei SEPA Credit Transfer und Direct Debit verlangt der Standard eine Bankverbindung. Die automatische E-Rechnung enthält derzeit keine Bankverbindung. Ist sie beim Empfänger zwingend, kann sie über den Experten-Modus ergänzt werden.

Die Texte aus der Rechnungsvorlage fehlen in der E-Rechnung. Das ist so vorgesehen. Die XML-Datei enthält nur strukturierte Rechnungsdaten, keine freien Texte (Schritt 3.6).

Muss der Kunde etwas tun, um die E-Rechnung zu lesen? Nein. Die PDF lässt sich wie jede andere öffnen. Buchhaltungsprogramme mit E-Rechnungs-Funktion lesen den XML-Anhang automatisch.


9. Anhang: Welche Daten stehen in der E-Rechnung?

Die folgenden Tabellen zeigen, welche Angaben die automatisch erzeugte XML-Datei enthält und woher sie stammen. Die BT-Nummer ist die offizielle Kennung des Feldes in der Norm EN 16931. Sie erscheint auch in Fehlermeldungen von Validatoren.

Verkäufer (Rechnungssteller)

Angabe

BT

Herkunft

Angabe

BT

Herkunft

Name (Firma)

BT-27

Shopdaten oder abweichender Rechnungssteller

Anschrift (Straße, PLZ, Ort, Land)

BG-5

Shopdaten oder abweichender Rechnungssteller

USt-IdNr.

BT-31

Shopdaten (Grundeinstellung) oder abweichender Rechnungssteller

Steuernummer

BT-32

Shopdaten (Grundeinstellung) oder abweichender Rechnungssteller

Ansprechpartner

BT-41

Abweichender Rechnungssteller

Telefon

BT-42

Shopdaten oder abweichender Rechnungssteller

E-Mail

BT-43

Shopdaten oder abweichender Rechnungssteller

Verkäuferkennung

BT-29

Feld Verkäuferidentifikation

Käufer (Rechnungsempfänger)

Angabe

BT

Herkunft

Angabe

BT

Herkunft

Name

BT-44

Rechnungsadresse der Bestellung (Person, sonst Firma); falls leer: Lieferadresse

Anschrift (Straße, PLZ, Ort, Land)

BG-8

Rechnungsadresse der Bestellung

Kundennummer

BT-46

Kundennummer des Shop-Benutzers

USt-IdNr.

BT-48

USt-IdNr. aus der Bestellung, falls angegeben (vor allem bei Geschäftskunden)

Telefon

BT-57

Rechnungsadresse

E-Mail

BT-58

Rechnungsadresse

Käuferreferenz (z. B. Bestellnummer, Leitweg-ID)

BT-10

Feld Käuferreferenz

Rechnungskopf

Angabe

BT

Herkunft

Angabe

BT

Herkunft

Rechnungsnummer

BT-1

Rechnungsnummernkreis des Shops

Rechnungsdatum

BT-2

Datum der Rechnungserstellung

Leistungsdatum

BT-72

Datum der Rechnungserstellung

Fälligkeitsdatum

BT-9

Datum der Rechnungserstellung

Zahlungsart

BT-81

ZUGFeRD Zahlungsbedingung der Zahlungsart, sonst Standard-Zahlungsart

Geschäftsprozess

BT-23

Feld Geschäftsprozesskennung

Rechnungspositionen

Angabe

BT

Herkunft

Angabe

BT

Herkunft

Positionsnummer

BT-126

Laufende Nummer der Position

Bezeichnung

BT-153

Artikel- bzw. Produktname

Beschreibung

BT-154

Beschreibung des Artikels (optional)

Menge

BT-129

Bestellte Stückzahl

Mengeneinheit

BT-130

Immer „Stück“ (Code C62)

Netto-Einzelpreis

BT-146

Preis ohne Umsatzsteuer je Einheit

Steuersatz

BT-152

Umsatzsteuersatz der Position, z. B. 19 %

Zuschläge und Abschläge

Versandkosten, Zahlungsgebühren, Rabatte, Gutscheine und genutzte Budgets werden nicht als Position, sondern als Zu- oder Abschlag auf die gesamte Rechnung übertragen (BG-20 Abschläge, BG-21 Zuschläge).

Summen

Angabe

BT

Bedeutung

Angabe

BT

Bedeutung

Summe der Positionen (netto)

BT-106

Alle Positionen ohne Umsatzsteuer

Nettobetrag

BT-109

Grundlage für die Steuerberechnung

Steuerbetrag

BT-110

Summe der Umsatzsteuer

Gesamtbetrag brutto

BT-112

Endbetrag inklusive Steuer

Zahlbetrag

BT-115

Tatsächlich zu zahlender Betrag

Steuerkategorien

Code

Bedeutung

Verwendung

Code

Bedeutung

Verwendung

S

Regulär besteuert

Positionen mit Steuersatz größer 0 %, z. B. 19 % oder 7 %

Z

Steuersatz 0 %

Positionen ohne Umsatzsteuer